Treffer: A standards-based approach to dynamic tool integration using Java business integration : [a redesign of the toolnet framework built on enterprise integration standards]

Title:
A standards-based approach to dynamic tool integration using Java business integration : [a redesign of the toolnet framework built on enterprise integration standards]
Contributors:
Biffl , Stefan, Schatten, Alexander
Publication Year:
2020
Collection:
TU Wien: reposiTUm
Document Type:
Dissertation thesis
File Description:
XVIII, 246 S.
Language:
English
Rights:
open
Accession Number:
edsbas.C497556D
Database:
BASE

Weitere Informationen

Zsfassung in dt. Sprache ; Die gegenseitige Integration von heterogenen Tools mit dem Ziel, den Arbeitsablauf von Benutzern zu optimieren, ist Gegenstand andauernder Forschung. Die angestrebte Lösung soll Benutzern und Teams ermöglichen, bestehende Tools auf transparente Art miteinander zu verbinden. Funktionalität und Daten von einzelnen Tools können von jedem anderen Tool aus verwendet werden; Gemeinsamkeiten im Datenmodell werden ausgenützt, indem man Relationen zwischen zusammengehörenden Datenelementen erzeugt. Eine besondere Herausforderung stellt die flexible Integration von bestehenden, meist kommerziellen Tools dar, wie sie z.B. im Ingenieurwesen vorkommen. Diese bieten oft nur proprietäre und nicht offen zugängliche Schnittstellen an, was das Design einer Integrationslösung in vielerlei Hinsicht einschränkt. Es wurden bereits verschiedene Frameworks und Standards entwickelt, wie z.B. CDIF, PCTE, OTIF, BOOST oder auch allgemeine Tool-Plattformen wie z.B. Eclipse. Diese lösen aber jeweils nur einen Teil des Problems und bieten keinen ganzheitlichen, dynamischen Ansatz für die Integration von bestehenden bzw. proprietären Tools. Eine erfolgreiche Lösung für die Tool-Integration muss die Anforderungen verschiedener Gruppen gleichermaßen erfüllen: Für den Endbenutzer steht eine nahtlose Integration zwischen Tools im Vordergrund, die es ermöglicht, transparent über Tool-Grenzen hinweg zu arbeiten. Entwickler wünschen sich einen einfachen Weg, um Tools in ein lose gekoppeltes und dynamisches System einzubinden, das leicht um neue Tools erweiterbar und an geänderte Schnittstellen anpassbar ist. Tool-Hersteller wollen unabhängig bleiben und zusätzliche Kosten für die Neuimplementierung oder Anpassung von Tools an Integrationslösungen vermeiden, bieten aber als Ausgleich oft Skripting- oder sprachspezifische Schnittstellen für die Anbindung an andere Anwendungen an, die man für die Tool-Integration nützen kann. Diese Arbeit zeigt, dass die Tool-Integration am Desktop viel mit der Enterprise Integration gemeinsam ...