Treffer: Eyedentificator

Title:
Eyedentificator
Authors:
Publication Year:
2011
Collection:
Hochschule für Technik Rapperswil: HSR - Institutional Repository
Document Type:
Dissertation thesis
File Description:
application/pdf
Language:
English
Relation:
https://eprints.ost.ch/id/eprint/170/1/Projektvorstellung.pdf; Gadient, Pascal (2011) Eyedentificator. Student Research Project thesis, HSR Hochschule für Technik Rapperswil.
Accession Number:
edsbas.27E473BA
Database:
BASE

Weitere Informationen

Es gibt zurzeit nur sehr wenige Bibliotheken und Anwendungen (kommerziell ebenso wie open-source), welche eine Erkennung von Objekten ermöglichen. Weiterhin sind diese Lösungen oft nur sehr eingeschränkt einsetzbar, da sie ausschliesslich für einen bestimmten Einsatzzweck konstruiert worden sind. Ziel dieser Arbeit ist ein Open-Source Framework zu erstellen, welches beliebig erweitert und auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann. Dazu wird neben einer Serverkomponente mit der entsprechenden Logik auch ein Client für unterschiedliche Plattformen (PC / Windows Phone / Apple iOS / Android) benötigt. Die mobilen Clients gehören jedoch nicht zu dieser Arbeit. Es soll in einem ersten Schritt möglich sein ein Bild als Bilddatei über ein Netzwerk dem Server zu übergeben, damit er Vergleiche starten und ein Resultat generieren kann. Die Resultate dieses Projekts sollen ausserdem sehr portabel sein, d. h. sich mit einem Doppelklick starten lassen, ohne langwierige Installation. Zusätzlich sollen verschiedene Grafikalgorithmen (= Filter) auf ein Bild angewendet werden können, um eine allfällige Erkennung verbessern zu können. Die verwendete Sprache ist Java 7. Ausgehend von zwölf Prototypen in allen möglichen Bereichen wurde ein Serverbackend erstellt. Die Filter wurden nach dem Trial & Error Prinzip erstellt. Als Basis für die Filter dienten meist bewährte Techniken, welche durch den pragmatisch / experimentellen Ansatz zu den unterschiedlichsten Filtern verholfen haben. Falls eine Komponente / Funktion während dem Projekt sich unvorhergesehen als unverzichtbar herausstellte, wurde sie bei der nächsten Gelegenheit implementiert, so geschehen beispielsweise beim eigens entwickelten Netzwerkprotokoll. Das Serverbackend nimmt Netzwerkverbindungen entgegen und arbeitet die Anfragen der Clients ab. Der Server erlaubt die dynamische Konfiguration von wesentlich mehr als einem Dutzend unterschiedlicher Filter. Die besten und universellsten Filterkombinationen wurden in insgesamt drei Filterprofilen hinterlegt, ...