Treffer: Das Domino-Prinzip.

Title:
Das Domino-Prinzip.
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Source:
Java unter Lotus Domino. 2006, p3-21. 19p.
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Domino ist ein robuster Application Server mit einer langjährigen Geschichte. Durch die Vielzahl integrierter Services auf der Basis von RFC-Standards bietet sich dem Java-Entwickler eine Plattform, die auf viele vorgefertigte Tools und Dienste zurückgreifen kann. Insbesondere für Groupware-Anwendungen in verteilten Umgebungen zeigt Domino seine Stärken. Durch das Konzept der offenen Schemata für die Speicherung von Daten, Objekten, Gestaltungselementen und Zugriffskontrolllisten ist Domino eine Plattform, die durch den Anwender selbst einfach erweitert werden kann. Das wichtigste Grundprinzip der Organisation von Daten in einer Domino-Datenbank ist: Speicherung der Daten in DokumentenAufteilen der Daten in ItemsErstellung von Ansichten zur Indizierung von DokumentenSelektion von Dokumenten über die Suche in Ansichten Interessant ist für den Java-Programmierer das Konzept der Dokumente und Items, durch das Daten und Felder in Datensätzen beliebig erweitert werden können. Ansichten sind ein wesentliches Selektionswerkzeug für die Auswahl von Dokumenten. Java ist die wichtige Programmiersprache für die Anwendungsentwicklung in Lotus Domino und kann auf vielfältige Weise eingesetzt werden, insbesondere Servlets können direkt in den Domino-Server integriert werden oder über externe Application Server wie WebSphere auf Domino-Daten zurückgreifen. Mit der Version 7 wird Domino mit vielen neuen Möglichkeiten aufwarten. Insbesondere die Integration von DB2-Daten stellt eine interessante Erweiterung dar und lässt die J2EE-Application-Server-Welt und die Domino-Welt näher zusammenwachsen. Da die Stärken von Domino im Groupware- und Collaboration-Bereich liegen, eröffnet sich durch die Verwendung von Java die Möglichkeit, solche Anwendungen im Web mit einem robusten J2EE Layer auszustatten ohne auf die Stärken von Domino verzichten zu müssen. [ABSTRACT FROM AUTHOR]